So motivierst du dich!

Was motiviert mich ?

Eine entscheidende Frage, die du dir immer wieder stellen solltest, wenn du mal nicht mehr kannst.

Jeder hat in seinem Leben mal einen Moment, in dem man sich schlecht fühlt und auf gar nichts mehr Lust hat. Dieses Gefühl ist nicht schlimm, solange es kein Dauerzustand ist. Das kannst du dadurch verhindern, indem du dir Ziele setzt und dich dazu antreibst weiterzumachen. Wie schaffst du das? Durch Motivation!

 

To-do-Listen erstellen

Etwas was ich selber unglaublich oft benutze. Nimm dir einfach ein Stück Papier, einen Stift und schreib alle Dinge auf, die dir in Kopf kommen, die du am selben oder nächsten Tag geschafft haben möchtest. Meistens kann das ein kleiner Ansporn sein, direkt loszulegen, um ganz schnell die einzelnen Punkte wegstreichen zu können.

Mir gefällt es vor allem, wenn ich sehe, wie die Liste immer kleiner wird und schließlich dann auch den letzten Punkt wegstreichen kann.

 

Sich selber belohnen

Hat man einen dieser Punkte geschafft, darf man sich auch mal Belohnen, wie z.B. mit einem Stück Schokolade. Das ist wichtig, damit man die Motivation erhält und sich selber auch sagt, dass es gut war, seinen inneren Schweinehund zu überwinden. Ich selber Belohne mich meistens mit dem spielen am Computer, wenn ich meine Hausaufgaben gemacht oder andere wichtige Dinge erledigt habe.

 

Motivation durch Inspiration

Es gibt immer Tage an denen man auf gar nichts Lust hat. Um das zu vermeiden oder dieses Gefühl ein wenig zu schwächen, kann es hilfreich sein, wenn man sich Videos von seinem größten Wunsch oder Ziel ansieht, um sich selber anzustacheln, etwas dafür zu tun, um es nur noch schneller zu erreichen.

Bei mir ist es in dem Fall der Wunsch Medizin zu studieren, weshalb ich mir in meinen Motivationstiefen einige Videos über Operationen anschaue. Das hilft meistens auch und bin dann wieder so motiviert, dass ich mich an meine Hausaufgaben heranwage.

Doch auch Bilder oder das Visualisieren von erfolgreichen Persönlichkeiten kann helfen.

 

Ein schlechtes Gewissen bereiten

Ein schlechtes Gewissen muss nicht immer direkt etwas schlechtes sein, denn es kann einen zu etwas drängen, worauf man später stolz ist. Immer wenn ich eine wichtige Sache, wie Hausaufgaben, nicht gemacht habe, bekomme ich sofort ein schlechtes Gewissen, da ich weiß, dass es mir nichts bringt sie nicht zu machen. Dadurch erzeugt mein Gehirn von alleine einen gewissen Druck, dem ich nicht standhalten kann und es schlussendlich dann doch mache.

Mittlerweile habe ich begriffen, dass ich die wichtigen Dinge am besten sofort erledige, um dementsprechend auch ein gutes Gewissen habe und entspannt anderen Dinge nachgehen kann.

 

 

Ich hoffe es konnte euch ein wenig weiterhelfen und für euren Alltag motivieren. Es werden noch weitere Posts von „So motivierst du dich!“ kommen, also haltet die Augen auf. Und ansonsten würde ich sagen, genießt noch das schöne Wetter und wir sehen uns spätestens nächsten Sonntag wieder.

 


 

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